Einsam

Meine Frau ist am Dienstag, den 12. März 2013 um 21:30 Uhr gestorben

Ich vermisse sie.

Sie hatte einen Hirntumor Glioblastom.

Was so schlimm ist, wie es sich anhört.

Sie wurde am 11. Januar 2013 diagnostiziert.

Es dauerte nicht lange.

Sie war Krankenschwester.

Es gab keine Möglichkeit, sie zu veräppeln.

Sie kannte die Punktzahl.

Was sollen wir tun, Maria?

„Ich will nicht sterben.“

„Schatz, du wirst nicht sterben,

lass uns die Chemo machen.. die Bestrahlung..

Vielleicht ein Wunder..“

„OK“.

Kein solches Glück.

Die Chemo, die Bestrahlung jeden Tag für 2 Wochen..

Sie wird immer schwächer..

Schließlich Lungenentzündung, Blindheit, Koma.

Ich sitze im Krankenhaus.

Stunden am Stück.

Ich esse dort.

Manchmal ihr Krankenhausessen.

Sie isst nicht.

Ich döse und wache auf.

Nichts Neues.

Die Krankenhausleute sind so gut zu uns.

Geduldig und freundlich und empathisch.

Der Arzt sieht mich an

Mit leeren Augen.

Ich bete, ich lese

Ich halte ihre Hand und sage ihr, dass ich sie liebe.

Ich denke an das traurige Lied,

„Vielleicht hätte ich dich halten sollen

durch die einsamen, einsamen Nächte.

Vielleicht hätte ich es dir sagen sollen

Ich bin so glücklich, dass du mir gehörst.

Die kleinen Dinge, die ich hätte sagen und tun können

aber nie die zeit genommen..

Aber du warst immer in meinen Gedanken

Du warst immer in meinen Gedanken.“

Oh! Wie ich mir wünsche

Nur noch ein bisschen.

Jetzt kommt das Morphin.

Der Sauerstoff und das schwierige Atmen.

Abschied.

Ich vermisse sie.

„Sie ist an einem besseren Ort“.

Ich erzähle mir selbst.

Aber ich vermisse sie.

Ich bete für Glauben.

Ich bin mit den Details beschäftigt.

Die Einäscherung

Die Worte der Lieben

versuche mich zu trösten

Die Urne aussuchen, die Blumen,

die Internierung.

Das leere Gefühl, das sie verlässt

auf dem Friedhof.

Das Leben geht weiter

Aber lieber Gott

Ich vermisse sie.

Der Tod eines geliebten Menschen ist leider etwas, das wir alle erleben müssen.

In meiner Arbeit als Therapeut berate ich Menschen, dass die Trauer nicht mit der Beerdigung endet. Nicht mehr als ein Rennen endet an der Ziellinie. Aber ich habe erkannt, dass es Oh so persönlich ist!

Warum passieren guten Menschen schlechte Dinge? Über dieses Geheimnis habe ich schon oft nachgedacht.

Paulus sagt..

„Das Leben ist wie ein Wandteppich. Während wir leben, sehen wir nur den Rücken, der nur eine verwirrende Ansammlung von Fäden und Knoten ist. Wenn unser Leben vorbei ist, dreht sich der Wandteppich und wir sehen das wahre Bild.“ Dann wissen wir, warum.“

Es gibt einen Grund für alle Dinge. Wir müssen den Schmerz des Verlustes kennen; denn wenn wir es nie wüssten, hätten wir kein Mitleid mit anderen. Wir würden zu Monstern der Selbstachtung und des Eigeninteresses werden. Der Schmerz des Verlustes lehrt Demut und hat die Kraft, unser Herz zu erweichen, einen besseren Menschen aus einem guten zu machen.“

Aber, lieber Gott.. Oh! Wie ich sie vermisse!



Source by Carl J Mondello