Maple Leaf HIFU war die erste Klinik, die in Nordamerika eine Behandlung von Prostatakrebs anbot

Prostatakrebs ist heute die Krebserkrankung Nummer eins, von der Männer in Nordamerika betroffen sind. Die Zahl der Männer, bei denen die Krankheit diagnostiziert wird, nimmt weiter zu, aber die gute Nachricht ist, dass es auch bessere Behandlungsmöglichkeiten und höhere Heilungsraten als je zuvor gibt. Bessere Screenings und Tests haben zu einer früheren Diagnose geführt, in der Regel bevor Prostatakrebs klinisch offensichtlich wird. Frühstadien (T-1 und T-2) haben eine sehr gute Heilungsprognose durch mehrere Behandlungsmöglichkeiten. Die traditionellen Optionen der radikalen Prostatektomie und Bestrahlung sind möglicherweise nicht die beste Wahl, insbesondere für jüngere Männer zwischen 50 und 75, da Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz sein können. Es gibt alternative Behandlungsformen, die mit ähnlichen Heilungsraten nicht-invasiv sind. Eine dieser Behandlungen ist HIFU oder hochintensiver fokussierter Ultraschall.

Für Patienten mit organbegrenztem Prostatakrebs, insbesondere in frühen Stadien des Prostatakrebses, ist HIFU ein Behandlungsverfahren, das den traditionellen Behandlungsmethoden wie Operation oder Bestrahlung vorgezogen werden sollte. HIFU ist nicht-invasiv, es gibt weniger Nebenwirkungen und die Genesung ist schneller, da es sich um eine einzige Behandlung handelt. Die Ergebnisse nach HIFU bleiben sehr positiv – vergleichbar mit Bestrahlung und Operation.

HIFU wurde 2003 in Kanada zugelassen. Maple Leaf HIFU war die erste HIFU-Klinik in Nordamerika und wurde im Mai 2005 eröffnet. Die Klinik hat mehr Männer mit Prostatakrebs behandelt als jede andere HIFU-Klinik in Nordamerika. Maple Leaf HIFU hat in ihrer Klinik in der Innenstadt von Toronto über 700 Patienten behandelt. Maple Leaf HIFU ist mit Top-Urologen und registrierten Krankenschwestern besetzt, die speziell für das hochintensive fokussierte Ultraschallverfahren ausgebildet sind.

Ärztlicher Direktor der Klinik ist Dr. William Orovan, ein Urologe mit fast 30 Jahren Erfahrung. Er erklärt, wie er zu HIFU kam: „Ich habe seit einiger Zeit das Gefühl, dass wir nach weniger invasiven Behandlungsmöglichkeiten für Prostatakrebs suchen müssen, die eine hohe Heilungserwartung haben – aber minimale Nebenwirkungen haben. Ablative Technologien wie Ablatherm HIFU, birgt ein geringes Risiko einer Schädigung des Kollateralgewebes. Im Gegensatz zur Bestrahlung besteht weder kurz- noch langfristig die Gefahr einer signifikanten Schädigung der Blase oder des Rektums.“

HIFU ist in den USA noch nicht zugelassen, gibt es in Europa aber schon viel länger als in Nordamerika. Weltweit wurden über 30.000 Männer mit HIFU behandelt. Umfangreiche klinische Studien und veröffentlichte Forschungen zu Ablatherm HIFU aus dem letzten Jahrzehnt zeigen, dass die Ergebnisse und Ergebnisse denen einer radikalen Prostatektomie und Bestrahlung zur Zerstörung des Krebses ähneln. HIFU ist eine bevorzugte Behandlung, da die Schädigung der umgebenden Nerven und Organe minimal ist, was zu weniger Nebenwirkungen und Komplikationen führt. Außerdem gibt es weniger Ausfallzeiten und die Lebensqualität bleibt erhalten.

Maple Leaf HIFU befindet sich in der Cleveland Clinic Canada – einem weltbekannten Krankenhaus, Pflege-, Forschungs- und Ausbildungszentrum. Die Maple Leaf HIFU-Klinik ist die einzige Klinik in Nordamerika, die mit dem Ablatherm-Gerät HIFU durchführt. Der Eingriff erfolgt ambulant.

Wenn bei Ihnen Prostatakrebs diagnostiziert wurde, erfahren Sie mehr über HIFU Prostatakrebs und andere Behandlungsmöglichkeiten. Besprechen Sie sie dann mit Ihrem Arzt und Ihrer Familie, um die beste Behandlung für Ihr Alter, Ihren Lebensstil, Ihr Krebsstadium und andere Faktoren zu finden.



Source by Stephanie Browning

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